(Stand: 24.05.2021, 10.00 Uhr)

Corona-Ticker: Stufe 2, Wiederbeginn des Präsenzunterrichts für alle:

 

Mit Eintritt in die Stufe 2 der hessischen Coronaregeln wechseln auch die Klassen 7 bis E2 aus dem Wechselmodell in den Präsenzunterricht. Dies gilt für die CWS ab 

 

Dienstag, 25.05.2021.

 

LRS- und Wiederholungskurse sollen für die nächsten zwei Wochen noch als Distanzunterricht stattfinden. Wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, können sie ab dem 7. Juni in Präsenz wechseln.

 

Wiedereröffnung des Kiosks:

 

Ab Dienstag, 18. Mai, wird der Kioskbetrieb in der Mensa wieder aufgenommen.

 

Quarantäneregelungen:

 

Quarantäne-Anordnungen müssen seit kurzem durch einen negativen POC-Test (Schnelltest) einer anerkannten Teststelle (Hausarzt, Apotheke, Testcenter) aufgehoben werden. Das Ergebnis dieses Tests ist zu Beginn des ersten Schultages nach der Quarantäne im Sekretariat vorzulegen.

 

Präsenzunterricht für die Klassen 5 und 6 ab Montag, 17. Mai 2021:

 

Ab Montag, dem 17.05.2021, 1. Stunde, werden alle Schüler*innen der fünften und sechsten Klassen wieder in den sogenannten eingeschränkten Präsenzunterricht gehen. Das heißt, dass alle Fünft- und Sechstklässler*innen wieder gemeinsam in ihren Klassen und nicht mehr im Wechselbetrieb Unterricht haben. Diese Regelung gilt so lange, bis die wöchentliche Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Werktagen über 100 liegt. 

An der Testverpflichtung ändert sich nichts. Unsere regulären schulischen Testzeiten werden weiterhin montags und mittwochs die ersten Stunden sein. Wenn Sie Bürgertests machen wollen, können Sie dies beispielsweise samstags und dienstags tun.

Die Hygieneregeln (einschließlich Maskenpflicht) gelten weiterhin, lediglich das Abstandsgebot für den Unterricht entfällt, da anderenfalls die räumlichen Kapazitäten nicht ausreichen.

 

Um zu verhindern, dass die Schülerinnen und Schüler vor Beginn der ersten Stunde und damit vor den Selbsttests bereits mit wenig Abstand zusammen im Klassenraum sind, sollen die Fünft- und Sechstklässler*innen montags und mittwochs vor der ersten Stunde draußen warten (5er: Schulhof, 6er: Barockgarten), bis sie von ihren Lehrer*innen abgeholt werden. 

Umsetzung der Bundesnotbremse:

 

Es gelten die in der Tabelle dargestellten Grundsätze. Zugrunde wird jeweils die 7-Tage-Inzidenz des HochtaunuskreisesDabei ist für eine Verschärfung maßgeblich, dass diese an drei aufei­nanderfolgenden Tagen den Schwellenwert überschreitet, für eine Lockerung muss sie den Schwellenwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschreiten. Die Umsetzung erfolgt dann jeweils zum übernächsten Tag.

 

Also wechselt die Q2 ab dem 3. Mai in den Wechselunterricht. Die Klassen 7 bis 9 wechseln, wenn die Inzidenz unter 165 bleibt, ab dem 6. Mai in den Wechselunterricht. Die Einteilung der Gruppen ist kommuniziert, den A-B-Kalender finden Sie unten. Ab dem 10. Mai folgen nach ihrem Praktikum die Klassen 10 und die E2. Die Regelungen zum Testen gelten analog den Jahrgangsstufen 5, 6 und Q2. (s. Schulisches Schreiben zum Schulbetrieb ab dem 19.04.)

 

Schulisches Schreiben zum Wiedereinstieg der Stufen 7 bis E2
Elternschreiben Organisation Wiedereinst
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Schulisches Schreiben zum Schulbetrieb ab dem 19.04.
Elternschreiben Schulbetrieb ab 19-04-21
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Ablaufplan Selbsttests
Ablaufdiagramm.pdf
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Einwilligungserklärung Selbsttests
Einwilligungserklärung.pdf
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Ministerschreiben an die Eltern
Elternbrief.pdf
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Muster Arbeitgeberbescheinigung.docx
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Musterbescheinigung: Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule bei Beantragung von Kinderkrankengeld
BMFSFJ_Musterbescheinigung_Kinderberteuu
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Entzerrung der Anfangszeiten - Verlängerung der Maßnahme

 

Die ursprünglich bis zu den Weihnachtsferien befristete Entzerrung der Schulanfangszeiten (Jahrgangsstufen 9 und 10) zur Entlastung der Busse wird zunächst bis zum Halbjahres-wechsel verlängert. Die Bilanz des VHT zur erreichten Wirkung zeigt eine Reduzierung der Fahrgastzahlen bei fast allen Fahrten: bei den meisten Fahrten zwischen 10 % und 35 %, bei manchen sogar bis 50 %. Vor diesem Hintergrund und angesichts sich nicht nachhaltig verbessernder Infektionszahlen hält der Schulträger die Regelung weiterhin für zielführend.

Weiterhin Maskenpflicht auch im Unterricht

 

Gemäß der Neuregelung durch das hessische Kultusministerium gilt die Maskenpflicht weiterhin auch im Unterricht. Es sind medizinische Masken (sog. OP-Masken) zu tragen. FFP-2-Masken sind selbstverständlich auch zulässig. Kinder, die per Attest von der Maskenpflicht befreit sind, beachten bitte die Regelung, dass eine entsprechende ärztliche Bescheinigung nicht älter als drei Monate sein darf und im Sekretariat vorgelegt werden muss. Gesichtsschilde sind nur in Verbindung mit einer Befreiung möglich.

Umgang mit akuten Infektionsfällen:

 

Akute Infektionsfälle werden in sehr engem und intensivem Austausch mit dem hiesigen Gesundheitsamt und dem Staatlichen Schulamt bearbeitet. Fallanalyse, Gefahreneinschätzung und jegliche Maßnahmen werden auf dieser Ebene besprochen und entschieden. Betroffene Schüler*innen und Lehrkräfte werden direkt kontaktiert und über eine mögliche Quarantäne informiert

Schüler*innen, die sich in Quarantäne befinden, werden im Distanzunterricht beschult und mögen regelmäßig einen Blick in das Schulportal und Moodle werfen.

 

Hygienekonzept: Das Hygienekonzept finden Sie weiter unten. 

 

Freistellung von Schülerinnen und Schülern: Schülerinnen und Schüler, die bei einem Infekt mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, können nach § 3 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (CoV2V) in der jeweils geltenden Fassung vom Präsenzunterricht befreit werden. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen einer Risikogruppe im Sinne des vorangegangenen Satzes in einem Hausstand leben. Die Freistellung ist beim Schulleiter zu beantragen. 

Dem Antrag ist eine ärztliche Bescheinigung über das gesundheitliche Risiko beizufügen, welches gemäß dem "Hygieneplan Corona" des Kultusministeriums vom 28.09.2020 eine maximale Gültigkeit von drei Monaten hat. Für den Fall einer angestrebten Fortsetzung der Befreiung ist jeweils rechtzeitig eine neue ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Die Kosten für eine ärztliche Bescheinigung tragen die Antragsteller. 

Hygienekonzept vom 15.04.2021 (Änderungen sind farblich gekennzeichnet.)
Hygienekonzept der CWS 15-04-2021.pdf
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