Wettbewerbe

Mathematikwettbewerb des Landes Hessen für die Jahrgangsstufe 8

An diesem seit 1969 ausgetragenen Wettbewerb nehmen alle hessischen Schüler des achten Schuljahres teil. Er besteht aus einer zweistündigen Klausur. Die erste Runde findet Anfang Dezember statt. In ihr werden die Schulsieger ermittelt. Die Arbeiten werden nach landesweit einheitlichen Bewertungs­kriterien korrigiert und benotet. Die Ergebnisse aller hessischen Schulen werden vom Kultusminis­terium veröffentlicht. Die Schulsieger nehmen an der zweiten Runde (Kreisentscheid) teil, die zwei oder drei besten der etwa 50 Teilnehmer der zweiten Runde am Landesentscheid.

Die Schulsieger von 2016/17 sind für G8 Mareike Hoffmann, Markus Meinig, Michael Krylov und für G9: Lukas Runge, Yannick Scherer, Lucie Seeboth, Kevin Petzold und Jannick Schubert.

 

Mathématiques sans frontières

 

An diesem seit 1989 ausgetragenen internationalen Wettbewerb können Schulklassen der Jahrgangsstufen 9 (G8) bzw. 10 (G9) und E teilnehmen, die zehn (Jg. 9 bzw. 10) bzw. dreizehn (Jg. E) Aufgaben in Gruppenarbeit zu lösen haben. Eine Aufgabe ist in einer Fremdsprache zu lösen. Der Wettbewerb wird regional ausgewertet. Im Rhein-Main-Gebiet, dem die CWS zugeordnet wird, nehmen pro Jahrgang etwa 100 bis 150 Schulklassen teil. Die besten Klassen erhalten Urkunden und Geldpreise. Seit 1995 haben sich viele Klassen der CWS am Wettbewerb beteiligt, wegen der Leistungsvorkurse in der Jahrgangsstufe 11 bzw. E seit 2006 aber nur noch solche aus der Jahrgangsstufe 10 (G9) bzw. 9 (G8).

 

2016 erreichte die Klasse 9A1 mit Herrn Dietzel den 10. Platz.

 

Tag der Mathematik

Dieser Wettbewerb wird seit 1992 in Hessen und angrenzenden Teilen von Bayern und Baden-Württemberg durchgeführt. Teilnehmen können Schülergruppen der Jahrgangsstufe 12. Jede Gruppe umfasst vier bis fünf Schüler. Die Schülergruppen treffen sich an einem Samstagmorgen im März an verschiedenen Standorten in Hessen. Pro Standort nehmen etwa 200 Schüler aus vierzig bis fünfzig Gruppen teil. Die Teilnehmer an allen Standorten bearbeiten zeitgleich dieselben Aufgaben. In zwei halbstündigen Klausuren wird ein Gruppenwettbewerb, in einer weiteren Klausur ein Einzelwettbewerb ausgetragen. Die Besten erhalten eine Urkunde, Sachpreise und eventuell die Teilnahme an einem einwöchigen Seminar über „Mathematische Modellierung“.

 

 

 

2016 war die CWS außerordentlich erfolgreich: Sie erreichte den 1. Platz im Gruppenwettbewerb, Moritz Burghardt gewann den 1. Platz im Einzelwettbewerb, Anja Benderoth den 6. Platz im Einzelwettbewerb und Adrian Welcker den 8. Platz im Einzelwettbewerb.

Mathematikolympiade

Der jährlich seit 1995 bundesweit angebotene Wettbewerb richtet sich an Teilnehmer aus den 3. bis 13. Klassen. Die Aufgaben erfordern logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden. Das im Schulunterricht vermittelte Basiswissen muss selbst­verständlich gut beherrscht werden. Dieser Wettbewerb ist ein Stufen­wettbewerb, d.h., die Leistungsstärksten einer Stufe qualifizieren sich für die nächstfolgende. Für Schülerinnen und Schüler der 3. bis 7. Klassen sind drei Stufen, für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse sind vier Stufen möglich. In der ersten sind Aufgaben zu Hause zu lösen, in der zweiten Stufe werden die Schulsieger in einer vierstündigen Klausur ermittelt. Die dritte Stufe ist die Landesolympiade, die vierte Stufe die Bundesrunde der Mathematik-Olympiade. Schüler der CWS beteiligen sich seit dem Schuljahr 2004/2005 an diesem Wettbewerb.

Känguru-Wettbewerb

Das ist ein internationaler Wettbewerb mit Knobelaufgaben für die Klassenstufen 3 –13. Er wird in Deutschland seit 1995 durch-geführt. In 75 Minuten müssen 30 Aufgaben gelöst werden, deren Schwierig­keitsgrad der Altersstufe angepasst ist. Der Wett­bewerb findet für alle Teilnehmer zur gleichen Zeit statt, in der Regel im März. Jeder Teil­nehmer zahlt 2 € Startgeld, dieses wurde in den letzten Jahren vom Hochtaunuskreis übernommen. Dafür erhält er eine Urkunde und ein Knobelspiel. Außerdem werden 1. Preise, 2. Preise und 3. Preise an die Besten vergeben. In der CWS nehmen alle fünften und sechsten Klassen sowie einige siebte und achte Klassen am Wettbewerb teil.

 

2016 waren in Klasse 5 Laura Schödel, Leonora Kuke, Lina Kullmann, Max Goll, Laura Eckrich, Andreas Lerch, Svenja Etzel, Moritz Günther, Mirja Päßler, Louis Mosos, Annika Böhmer, Nele Schorn, Jerrine Steinhoff, Mia Victoria Bellen, Jonas Dittmar, Amira Bosse, Moritz Schier und Korbinian Fickel erfolgreich. In Klasse 6 zählten Timo Eigler, Fiona Sacher, Maja Hoffmann, Ella Zwermann, Niklas Hochheimer, Matteo Isemann, Luana Müller, Marie Schygalla und Elena Bittmann zu den Siegern. In Klasse 7 waren es Jason Hoffmann, Jan Steinhilber, Mira-Sophie Graf, Mareike Hoffmann, Mia-Sophie Meiser, Lukas Runge und Anna Sophie Goldschalt und in Klasse 8 Luis Dagfinn Schicht, Jonas Klouda, Neele Illgner, Tom Dohrmann, Lilien Uhrig, Maja Aumann, Tabea Mußeleck, Naomi Sörensen, Ylenia Zwengel, Marek Hanke, Annika Kirchner, Moritz Finger und Florian Forth.

 

Bundeswettbewerb Mathematik

Diesen Einzelwettbewerb gibt es seit 1970. Er wird in drei Runden ausgetragen. In den beiden ersten Runden sind innerhalb einer etwa dreimonatigen Zeitspanne jeweils vier sehr schwierige Aufgaben zu bearbeiten. Nach jeder Runde werden erste, zweite und dritte Preise vergeben. Die Preisträger der ersten Runde erhalten Urkunden und können an der zweiten Runde teilnehmen, in der es außer Urkunden auch Geldpreise gibt. Die dritte Runde besteht aus einem Kolloquium der Besten aus der zweiten Runde, in dem dann die Bundessieger ermittelt werden. Sie haben außerdem das Auswahlverfahren zur Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes durchlaufen.